Eigene Filme

  • Das letzte Buch | Katharina Zimmermann
  • Vom Wert der Dinge Barbara Buser
  • Das letzte Buch | Dollops Familie
  • 70 Jahr' - graues Haar
  • Vom Wert der Dinge | Balts Nill
  • 70 Jahr' - graues Haar


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Auftragsfilme

KLAPPARAT Russlandtour, 2020 | V-Blog #1 #2 #3 #4 #5 #6 #7 #8

AMAGONG, 2017 – Videoclip „Union Africaine“ | Videoclip , „Bè ka hère“ | editors cut

Zwischen den Welten, DOK 23′, 2013 – Trailer d | Trailer f

Konzertmitschnitte – xang.be 2014 | xang.be 2015 | xang.be 2016Pop-Chor 2014 | Pop-Chor 2015 | xang.be 2017 | MelosChhor 2016/18 | xang.be 2019 | Hornbox 2018 - nach unten scrollen | AMAGONG au NAK, 2016, Koudougou, Burkina Faso | Mahoganihall 2017 | TUTTI FRUTTI 2019

Informationen zu den eigenen Filmen

Das letzte Buch Streamen oder Downloaden (CHF 9/20)

Das aufregende Leben der über 80jährigen Katharina Zimmermann: Von der zudienenden Pfarrersfrau zur emanzipierten Schriftstellerin | 94' CH 2019

von Anne-Marie Haller und Tanja Trentmann

OV Schweizerdeutsch, Indonesisch | UT d/f/e

Mit: Katharina Zimmermann | Renate und Eva-Maria Zimmermann | Auren Suyud | Darip Abot | Dollop Mamung | Halina Lengkayan | Markus Yungking

Über den Film: Wir blicken auf das ungewöhnliche Leben der Schweizer Schriftstellerin Katharina Zimmermann. Sie folgt ihrem Ehemann auf Mission in den indonesischen Urwald und zieht dort vier eigene und fünf Pflegekinder groß, wo sie den blutigen Militärputsch erlebt. Zurück in der Schweiz entdeckt Katharina ihre eigene Stimme. Nun, mit 80, schreibt sie an ihrer Autobiografie und muss noch einmal kämpfen: Ihr Verleger will sie aufs Abschiebegleis schicken.

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Produktion: © 2019, anda-production gmbh | Distribution: www.mythenfilm.ch

« Es ist ein Film, der sich der Protagonistin und ihrer aufregenden Geschichte behutsam nähert. Die Filmerinnen lassen der alten Frau Zeit, damit sie ihre Lebensgeschichte erzählen kann. Und sie erzählt gut. Und ihre Geschichte ist mehr als bemerkenswert! » Rita Jost „Journal B“

« Ein Dokument, das Frauen Mut machen und Männern aufzeigt kann, wie wenig sie bis heute gehalten haben von ihren schönen Versprechen: in Politik, Kirche und Gesellschaft. » Hanspeter Stalder „der-ander-film.ch“

Telling Strings

Dokumentarfilm aus Palästina - über kulturelle Identität zwischen Protest, Resignation und Hoffnung | 60' CH 2007
von Anne-Marie Haller

OV Arabisch | UT d/f/e

Mit: Kamilya Jubran | ihren Eltern Elias und Nuhad | ihren Brüdern Khaled und Rabea

Premiere: Solothurner Filmtage 2007 | Teilnahme an über 20 Filmfestivals rund um die Welt | Nominiert am int. Filmfestival Ismailia, Aegypten 2007

Über den Film: Nach der Vertreibung der Palästinenser:innen und der Errichtung des Staates Israel 1948, bleibt der junge Palästinenser Elias Jubran in seinem Geburtsort. Doch aufgrund der politischen Situation lebt er mit seiner Familie sehr isoliert. Die Musik hilft ihm dabei, diese Isolation zu überwinden und wird zu einem Ausweg.
Der Film zeigt seine Familie beinahe 60 Jahre später. Seine Kinder, alle in dieser politisch und musikalisch geprägten Umgebung aufgewachsen, bleiben auf die unterschiedlichste Art und Weise mit der Musik verbunden. Über die Kinder öffnen sich ganz unterschiedliche Fenster zur Welt: zu den von Palästinenser:innen besiedelten Gebieten in Israel, nach Jerusalem und nach Paris. Mit diesem Dokumentarfilm zeigt Anne-Marie Haller ein Kräftefeld von Musik und Politik in einer der politisch brisantesten Regionen der Erde. Ein Musikfilm, der vor allem von der Nähe zu den Personen lebt und durch ihre unterschiedlichen Lebensentwürfen genährt wird.

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Produktion Balzli & Fahrer GmbH in Koproduktion mit: Schweizer Fernsehen | Télévision Suisse Romande | 3sat Schweiz | Distribution © 2021, anda-production gmbh, Bern

 « Der Film zeigt, wie stark Musik ein Teil kultureller Identitätsfindung sein kann. Dies ist ein gewichtiges Statement in einer Zeit, in der Musik allzu oft zum Entertainment-Artikel degradiert wird und eine sehr persönliche und deshalb besonders aufschlussreiche Auseinandersetzung mit dem Konflikt im Nahen Osten.» Thomas Beck, Redaktionsleiter Schweizer Fernsehen

Vom Wer der Dinge

Dokumentarfilm über den Zauber des wertschätzenden Blickes und Hinhörens | 54' CH 2012

von Anne-Marie Haller und Daniel Glauser

OV Schweizerdeutsch | UT d/f/e

Mit: Barbara Buser | Balt Nill und weiteren

Über den Film: Es gibt keinen Abfall. Wer anders hinschaut, erkennt sein Potential und entdeckt seine verborgenen Werte.
Diese Werte hat auch die Abfallindustrie erkannt und zu einem Business entwickelt. Von Abbruchbaustellen bis zur Deponie mit Lärm und Staub, begleiten wir das Ballett der Maschinen. Die Schönheit dieser faszinierenden Prozesse lässt uns vergessen, dass auch Kulturgüter verloren gehen.
Die Architektin Barbara Buser und der Musiker Balts Nill erkennen dies und handeln auf ihre Art. Barbara Buser recycliert, wo immer es geht. Ob es sich um alte Lavabos oder um ganze Industriebrachen handelt: Dank ihrer unkonventionellen Arbeitsweise finden wundersame Verwandlungen statt. So auch in der Musik von Balts Nill. Er benutzt alles, was klingt -  nimmt die flüchtigen Momente des Lärms oder der Umgebung auf und verwandelt sie in Musik.
Der Film spielt mit dem Zauber des wertschätzenden Blickes und Hinhörens: Abfall wird zu neuem Kulturgut, Lärm zu Musik, nutzlos gewordenes zur Ressource.

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Produktion/Distribution: © 2012, anda-production gmbh 

70 Jahr' - Graues Haar

Dokumentarfilm übers Alter und Älterwerden  | 26' CH 2010

von Anne-Marie Haller nach einer Idee von Monika Steiger

OV Schweizerdeutsch | UT d/f/it

Über den Film: Im Dokumentarfilm „70 Jahr’ – Graues Haar“ begleiten wir alte Frauen in ihre Coiffeursalons. Sie erzählen von ihrem Verhältnis zu Schönheit und Alter, was ihnen ihre Frisur bedeutet, aber auch vom Verhältnis zu ihren Coiffeusen und Coiffeure. Während ihre Haare gewaschen, geschnitten oder gefärbt werden, erhalten wir Einblick in diese Welt der Verwandlung.
Auf der anderen Seite erleben wir den Alltag der Coiffeusen und Coiffeure und ihren Umgang mit den alten Kundinnen. Meist sind ihre Beziehungen über Jahrzehnte gewachsen. Rasch wird uns klar, dass es hier nicht nur um Frisuren geht.
„70 Jahr’ – Graues Haar“ ist eine Ode an das aufrichtige und ungeschminkte Älterwerden.

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Produktion/Distribution: © 2010, anda-production gmbh 

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